ALEX EBERT (US)

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ALEX EBERT

Alex Ebert, Edward Sharpe, Alexander, Ima Robot...Sänger, Rapper, Filmemacher, preisgekrönter Komponist, bildender Künstler, App-Schöpfer, Studiobetreiber, politischer Organisator...Vater, Sohn und Geist – wie auch immer, es ist alles derselbe Typ.

"Ich habe es immer genossen, jede Art von Kunst zu machen, die ich machen wollte; und habe das Paradigma der Kunstfertigkeit bedauert, das den Künstler auf einen Blick, einen Modus, einen Sound beschränkt", sagt Ebert. "Ich habe mich nie daran gebunden gefühlt, und als Künstler habe ich es abgelehnt." Und während besagter Typ eine Karriere – ach, ein Leben – gemacht hat, ein- und austretend in zauberhaften Windschatten, über verwaschene Linien strahlend und durch künstlerische Nebenflüsse hüpfend, hat er mit den Einschränkungen dieser künstlerischen goldenen Regel zu kämpfen, nämlich "sich selbst treu zu sein". Denn im Falle von Alex Ebert müsste der Satz geändert werden: "All seinen Ich’s treu zu sein".

Seit zwei Jahrzehnten kreiert Ebert Originalmusik in unzähligen Formen, Stilen, Formen und Klängen. Von seinen ersten Tagen als Moderator, frühen Begeisterungsstürmen für Ima Robot,  schwindelerregenden Höhen mit Edward Sharpe & The Magnetic Zeros, dem von der Kritik gefeierten Alexander-Soloprojekt, der Golden Globe-prämierten neoklassischen Filmmusikkomposition für 2014's 'All is Lost' und weit darüber hinaus, ist Eberts Fähigkeit sich in seiner Kunst zu verlieren und Erfolge zu erzielen, unbestreitbar.

Im Sinne der Selbsterkundung hat er den größten Teil der letzten Jahre damit verbracht, einen Berg von Werken zu errichten; darunter 4 ungehörte EPs, einen biographischen Dokumentarfilm, und endet mit einem sich genre-widersetzenden Doppelalbum aus neuem Material namens "Otherness", in dem Ebert die früheste Variation von sich selbst annimmt: Ebert der Rapper. Diejenigen, die mit der Produktion von Ima Robot oder seinem Solo-Song "Truth" vor Virgin Records vertraut sind, werden Eberts Gesangsleistung anerkennen.

Aber vorher begann Ebert seine Musikkarriere in Rapgruppen. Obwohl es seine anderen Bands und Projekte waren, die nach und nach in Gang kamen, erlosch sein Interesse am Rap nie, und die 5ame Dude Doppel-LP – obwohl sie nicht leichthin als ‚Hip-Hop‘ bezeichnet werden kann – existiert in einem naheliegendem Beats- und Reim-Universum. Aufgenommen und produziert von Ebert in seinen Piety Studios im Bywater Viertel von New Orleans (wo er seit 2013 lebt), ist das Album mit der besonderen Art von Einfallsreichtum gefüllt, welche man braucht, wenn man allein arbeitet. Das Singles-Trio "Gold", "Hands Up" und "Automatic Youth", das im Sommer 2019 zeitgelich veröffentlicht wurde, bildete die Grundlage für zwei Musikalben, wie man sie noch nie zuvor gehört hat.

"Es war befreiend zu erkennen, dass die Suche nach mir - nach meiner unverwechselbaren Stimme - eigentlich eine Suche nach allen meinen Stimmen war", sagt er. "Und so nahm ich mehr von meiner Vergangenheit an, von denen ich einiges gemieden hatte, und plötzlich verstecke ich meine verschiedenen Talente nicht mehr um der Künstleridentität oder dem damit verbundenen gesellschaftlichen Druck willen. Scheiß auf nur eine Identität, das ist der Tod für mich. Plötzlich war es meine Widersprüchichkeit, die zu meiner Superkraft wurde. So unvereinbare Dinge nach einander zu veröffentlichen, zeigt mir selbst und der Welt, dass ich keine Angst davor habe, verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten miteinander in Kontext zu setzen.“

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