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Deine Eltern haben sich getrennt, da warst du ein Teenager. Deine erste Beziehung zerbrach an Eifersucht, die zweite auch und die dritte, ach, das war mehr so ein offenes Ding. Irgendwann kam Tinder und dann hast du einfach aufgehört zu zählen.

Die Generation Beziehungsunfähig wird erwachsen und stellt fest: wir sind gar nicht beziehungsunfähig. Das alte Narrativ von der einen, ewigen Liebe passt nur nicht mehr zu unserer Gegenwart. Deshalb brauchen wir auch ein neues Lied über diese Liebe. Eines, das den Zeitgeist anerkennt und unsere modernen Beziehungskonzepte so erzählt, wie sie sind – offen, individuell, mit digitalen Gefühlen und analogen Enttäuschungen.

Die erste Single von KLAN tritt an, dieses neue Lied zu sein. In “Lang lebe die Liebe” bilden sie die Veränderlichkeit der Liebe in einer Gesellschaft ab, in der schon lange nichts mehr für immer ist. Dabei werfen sie mehr Fragen auf, als sie Antworten liefern – aber neue Wahrheiten proklamieren wollen Michael und Stefan auch gar nicht. Sie sind vielmehr präzise Beobachter, die ihrer Generation und sich selbst den Spiegel vorhalten. Ohne Angst vor der Wahrheit oder dem Schmerz – und ohne den Hundefilter. Es ist eine Kritik an der naiven Romantik und auch am deutschen Pop-Klischee davon. Und das Versprechen, es selbst besser zu machen.

“Lang lebe die Liebe” erklärt die Liebe wieder zu dem, was sie immer war: ein Freigeist, ein Irrlicht, das es von jeder Generation neu zu fangen und zu verstehen gilt. Getragen von ihrem urbanen, warmen Sound und dem hymnischen Chorus widmen die Brüder diesem großen Gefühl einen ebenso großen Song. Mit ihrem ersten musikalischen Lebenszeichen stellen sich KLAN vor als die neue Stimme im klugen deutschsprachigen Pop.

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