NEGROMAN (DE)

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"Wer sich nackt auf den Domplatz stellt und blind-links in die Menge feuert hat die Kontrolle über sein Leben gewonnen."

Wie man den Negroman serviert ist keine Geschmacksfrage. Unverblümt offensiv feuert der Ausnahmelyriker seine bildstarken Verse über die schweren, düsteren Loops der vorwiegend eigenen Produktionen und liefert die kompromisslose Konsequenz nach dem Solodebut "Negroman" (Sichtexot, 2015) und der richtungsweisenden "Sequel" EP (Sichtexot, 2016).

In den analytischen Ausführungen noch drastischer und im Schwermut des eigenen Sounds noch gefühlvoller, liefert der Negroman mit diesem Album nicht weniger als einen im Deepweb sozialisierten Goethe im musikalischen Gewand eines Frank Ocean.

Der Pressetext war noch nicht ganz zu Ende gedacht - weiter noch ungefähr so:

Ohne die Grenzen des Ekels zu fürchten, beißt sich der Negroman gezielt in den wunden Punkten deiner Ängste, Fantasien und Erwartungen fest und ist dabei so überzeugend, dass man den Samen, den er auf euren Trauschein spendet, förmlich schmecken kann, wenn er euch in cuckold Albträumen heimsucht ("Sollsein"). Er kann dir auf „Bau“ den Kendrick machen oder dir in "Bauchredner" auf hypnotischen Soundflächen den Part liefern der dir das Gefühl gibt im Allwissen zu schwimmen. Ey, er kann sogar einen Eloquent davon überzeugen einen half-time Beat zerstören zu müssen ("Zins").

"Am Boden gleich viel wert, von oben her gleichgültig."

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Booking CH: Dominic Oehen / d.oehen@radicalis.ch

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