THOMAS DYBDAHL (NO)

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Als der 19-jährige Thomas Dybdahl in den Jahren 2000-2001 seine beiden ersten EPs "Bird" & "John Wayne" veröffentlichte, schien er in Norwegen nichts anderes als ein kleiner Blickfang auf dem musikalischen Radar zu sein. Erstes Interesse wurde durch die Single „Love's Lost“ geweckt, aber erst mit seinem Debütalbum "...that great October Sound" im Jahr 2002 erregte er wirklich Aufmerksamkeit. Mit einem dogmatischen Ansatz, einer gefühlvollen Tenorstimme, einem intimen akustischen Sound und guten Songs fand er bald den Weg auf die norwegischen Sendewellen. Was folgte, war eine Reihe von großartigen Rezensionen, Auszeichnungen und eine wachsenden Fangemeinde auf der ganzen Welt.

Neben seiner Tätigkeit als Solokünstler hat er eine Karriere als Komponist für Film und Theater gemacht. Für seine erste Partitur erhielt Thomas Dybdahl den norwegischen "Amanda"-Award, die höchste Auszeichnung für einen Filmkomponisten. Er arbeitete zudem als Produzent, Songwriter und Frontmann in der Band The National Bank, und gastierte in anderen Bands, welche von Morcheeba über die französische Sängerin Melanie Pain bis hin zur Folk-Ikone Judy Collins reichten. So wurde Dybdahl schnell von einer Vielzahl anderer Künstler wie Elvis Costello, Jamie Cullum und Taste Makern wie dem LA-Indie-Radiosender KCRW entdeckt, und einer seiner frühen Fans war der Grammy-Preisträger Larry Klein (Joni Mitchell, Herbie Hancock, Tracy Chapman). Gemeinsam arbeiteten die beiden an Thomas' 2013er Album "What's Left Is Forever", das im folgenden Jahr für einen Grammy nominiert wurde, sowie an 2018"All These Things" von 2018.

Am 20. September veröffentlicht Thomas Dybdahl seine brandneue Single "45". Aufgenommen in Thomas' 1micadventure Studio in Stavanger, Norwegen, wurde der Song von seinem langjährigen Kollaborateur und Studio-Partner Håvard Rosenberg - bekannt für seine Produktionen für Urban- und Hip-Hop-Künstler in Norwegen – co-produziert. Bei den Aufnahmen von "45" verwendeten die beiden einen alten Tandberg-2-Spurrekorder, den Thomas von seinem Großvater geerbt hatte.

Auf diesem Tonbandgerät fanden Dybdahl und Rosenberg alte Aufnahmen von Thomas' Vater und Onkel, die ihre Träume für ihre Zukunft als Kinder in den 1960er Jahren diskutierten. Dieses Gespräch inspirierte das lyrische Thema der neuen Single, eine Auseinandersetzung mit der alten "Get the hell out of this small town, before it's too late"-Story, sowie eine Betrachtung über Ambitionen und Ziele im Alter: „Some things you might not be able to do for yourself, but maybe there's a chance to help someone else achieve their dreams.".

Ursprünglich sollte "45" Teil einer EP sein, doch die beiden waren im Studio so kreativ, dass sich die Aufnahmen zu einem komplettem Album ausgeweitet haben, welches nun 2020 erscheinen soll. 

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